Das erste Quartal 2025 ist noch nicht mal vorbei und doch fühlt es sich so an, als sei genug für ein ganzes Jahr bei mir passiert… Im Januar und Februar war so viel los bei mir, dass mein Leben mich quasi überrollt hat. Die Konsequenz war, dass ich im Februar erstmal zwei Wochen körperlich total ausgeknockt war.
Was war passiert? Ich hatte einfach verdammt viel auf dem Zettel – angefangen von meiner Coachingfortbildung, über meine Reise in die USA zum Reiki Exchange bis hin zum 75. Geburtstag meiner Mutter (um nur ein paar Dinge zu nennen). Und dann ging irgendwann nichts mehr, weil mein Körper mich aus dem Verkehr zog.
Heute sitze ich in Hamburg Eimsbüttel im Cafe, bin wieder einigermaßen auf dem Damm und möchte mit dir meine Erkenntnisse aus diesen Wochen teilen.
Was sind meine Learnings?
- Kenne dein Limit. Jede:r von uns hat ein anderes Energiepotential. Es ist wichtig, ein gutes Gefühl dafür zu entwickeln, um zu wissen, was möglich ist.
- Akzeptiere auch Zeiten, in denen gerade mal nicht so viel geht. Wie in der Natur gibt es auch bei uns Phasen voller Energie und Tatendrang und welche, die eher für den inneren Rückzug und das Sammeln neuer Kräfte bestimmt sind. Keine Phase ist besser oder schlechter als die andere, beide sind gleich wichtig um in Balance zu bleiben.
- Raus aus dem Gedankenkarussell. Wenn wir uns außerhalb unserer Komfortzone bewegen und an Grenzen stoßen, startet gerne mal unser Kopfkino. Wir versuchen über die Ratio Dinge zu verstehen und zu lösen und verheddern uns gerne auch mal in unseren ganzen Gedanken und Ansätzen. Da hilft es, raus aus dem Kopf und rein in den Körper zu gehen. Sei es durch einen kleinen Spaziergang, Sport oder Meditation.
- Ruhig bleiben, ruhig bleiben, ruhig bleiben. Auch wenn sich Situationen schwierig anfühlen, man gefühlt im Chaos versinkt und die Wogen über einen zusammenbrechen – der Sturm wird irgendwann schon wieder vorüberziehen. Blinder Aktionismus hilft wenig und kosten nur Energie.
Ich hoffe, meine Learnings helfen dir, falls du gerade auch sehr viel auf dem Zettel hast und dich fragst, wie du das alles so schaffen kannst.
