Was wäre, wenn …….

… es klappt? 

Mal ehrlich: Hast du auch manchmal diese negativen Gedanken wie „Was wäre, wenn ich scheitere?“ oder „Was, wenn das nichts wird?“? Da bist Du nicht allein mit… Dein Gehirn neigt durch den sogenannten Negativitäts-Bias dazu, Risiken zu überschätzen und Chancen zu unterschätzen. Es ist ein alter Überlebensmechanismus, der uns heute leider viel zu oft unnötig ausbremst.

Aber hier ist der Trick: Du kannst diese Muster durchbrechen!

Dein Gehirn liebt das Spiel mit den „Was-wäre-wenn“-Fragen. Der Schlüssel ist, die Richtung zu wechseln. Anstatt Dich in negative Szenarien zu vertiefen, frag Dich doch mal: „Was wäre, wenn alles gut geht/klappt?“

Neurowissenschaftlich gesehen macht dieser Wechsel einen Riesenunterschied:

  • Negative „Was-wäre-wenn’s“ setzen Stresshormone frei.
  • Positive „Was-wäre-wenn’s“ aktivieren die Teile deines Gehirns, die für Motivation und Glück zuständig sind – Dein Dopaminspiegel steigt!

Probier es aus: Trainiere Dich bewusst darauf, limitierende Gedanken durch positive Möglichkeiten zu ersetzen. So nutzt Du die Power deines Gehirns, um Dich nicht zu begrenzen, sondern zu beflügeln!

Mach jetzt den Test!

Nimm Dir einen Moment Zeit und notiere die erste große Herausforderung, die Dir in den Sinn kommt. Schreibe dann drei positive Antworten auf die Frage auf:

„Was wäre, wenn es mit [Deiner Herausforderung] einfach klappt?“

Spürst Du einen Unterschied in Deinem Gefühl? 

Falls Du Dich also das nächste Mal wieder fragst: „Was wäre wenn, es nicht klappt?“ erinner Dich einfach an diese kleine Übung und fang an in Möglichkeiten und Chancen zu denken! 

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