The power of play

In den letzten Jahren habe ich so gut wie alle Fortbildung im englischsprachigen Ausland absolviert. Ich habe Human Design bei einer australischen und Akashic Reading bei einer kanadischen Lehrerin gelernt. Aktuell arbeite ich viel mit Ellen Mahloy, einer US-Amerikanerin.

Und wie das immer so ist – wenn man sich in einem anderen (kulturellen) Kontext bewegt, erhält man auf einmal eine ganz neue und andere Sicht auf sich selbst und die eigenen kulturellen Prägungen. Ich kann regelmäßig feststellen, wie deutsch ich doch bin: Wenn ich mir etwas vornehme, dann ziehe ich das auch durch. Wenn ich sage, ich mache etwas, stehe ich auch zu meinem Wort. Wenn ich etwas tue, habe ich immer einen sehr hohen Anspruch an mich und an das Ergebnis.

Und dann kommen die „anderen“ auf einmal mit dem Thema „Play“ um die Ecke. Wie wichtig es ist, „Play“ in den eigenen Alltag zu integrieren. Als ich das das erste Mal hörte, dachte ich so: „Hä? Play? Ja, Kinder spielen, klar. Aber was hat das mit mir als erwachsener Frau zu tun? Und abgesehen davon: Ich habe nun wirklich genügend To Dos in meiner Exceltabelle stehen, wie soll ich da jetzt auch noch „Play“ aufnehmen?“ (Anmerkung der Redaktion: Finde den Fehler *lol*).

Aber was genau ist eigentlich gemeint mit „Play“? Es geht darum, wieder mehr in die Leichtigkeit des Lebens und in Flow zu kommen. Raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Dinge zu tun, die uns einfach Spaß machen, die ich uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und uns die Zeit vergessen lassen, wie damals, als wir noch Kinder waren.

Mein heutiger Impuls für dich:

  • Was hat genau diesen Effekt auf dich?
  • Was hast du als Kind geliebt und einfach vergessen im Stress deines Erwachsenenlebens?
  • Wie kannst du dir genau diese Elemente wieder in dein Leben zurückholen?

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