The power of imperfect action

Eine der vielen Dinge, die ich in den letzten Jahren von meiner Human Design-Lehrerin Emma Dunwoody gelernt habe und mir immer wieder in Erinnerung rufe, ist, dass es im Leben nicht darum geht, perfekt zu sein und immer alles richtig zu machen. 

Es geht nicht darum, keine Fehler zu machen und sich immer in alle Richtungen abzusichern. 

Viel wichtiger ist es, sich zu trauen und loszugehen für die eigenen Themen und Träume. Lieber ohne den Anspruch auf Perfektion in die Handlung kommen und schauen, wo der Weg einen hinführt…

Und das mit dem inneren Mantra: „I either win or learn!“

In dem Moment, wo wir aufhören, uns Sorgen zu machen, was alles passieren könnte und uns zu „imperfect action“ committen, ändern wir unser Verhältnis zur Angst. Wir setzen uns wieder zurück hinters Steuer und bestimmen bewusst, welche Richtung wir unserem Leben geben wollen. Das heißt, wir übernehmen wieder Verantwortung für unser eigenes Leben. Wir nehmen das Steuer in die Hand und erschaffen unsere eigene Realität. Die Realität, die wir in unserem Leben haben wollen. 

Wichtig ist, dass wir uns von der Angst nicht stoppen lassen und auch, wenn wir unser Endziel (noch) nicht klar sehen, „einfach“ losgehen. Auch wenn es vielleicht nur in die grobe Richtung ist, in der wir unser Ziel vermuten. Um dann auf dem Weg immer wieder zu checken: Bin ich jetzt näher oder weiter weg von meinem Ziel, meinen Träumen? Welche Ergebnisse sehe ich in meinem Leben? Und dann ggf. die Richtung zu adjustieren.

An welcher Stelle könntest du noch ein bisschen mehr „imperfect action“ in deinem Leben gebrauchen? Wo wünschst du dir mehr Momentum? Wo hält dich vielleicht deine Angst davor zurück, deine Träume zu verfolgen? 

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