Neues Jahr, neue Ziele und immer dieser alte Schweinehund

Die größte Hürde auf dem Weg zu neuen Zielen ist oft nicht das jeweilige Ziel, sondern der Mut, den ersten Schritt zu gehen. Eine Hürde, die wir durch Negativ-Szenarien, die wir in unserem Kopf durchspielen, selbst vor uns stellen: „Was wäre wenn? Was wäre, wenn ich scheitere? Was wäre, wenn das die falschen Ziele für mich sind?“ Durch den Negativity Bias haben wir eine Tendenz dazu, uns auf mögliche Gefahren und Bedrohungen zu fokussieren. Diese wiederum erzeugen Angst, die oft auf unbegründeten Annahmen und nicht auf realen Bedrohungen basiert.

Was können wir also tun, trotzdem ins Doing zu kommen? Hier sind vier Ideen:

  • Stell dir bessere Fragen. Statt „Was wäre, wenn ich scheitere? „Was wäre, wenn ich losgehe für mich und meine Ideen und Visionen? Was könnte sich positiv in meinem Leben verändern?“
  • Selbstreflexion: Achte auf deine eigenen Denkmuster. Frage dich, ob du dazu neigst, Situationen negativer zu interpretieren und versuche bewusst gegenzusteuern. Stelle dir Fragen wie: „Ist meine Reaktion angemessen?“
  • Positive Erfahrungen bewusst beachten: Nimm die Zeit, um zu schauen, wo du in der Vergangenheit bereits positive Erfahrungen im Verfolgen neuer Ziele gemacht hast und schreibe diese am besten auf. 
  • Kleine Schritte: Zerlege den Berg in kleine Schritte. Fokussieren dich auf den ersten kleinen Schritt, der dich deinem Ziel näherbringt. Denn: Hinter jedem noch so kleinem Schritt wartet bereits Fortschritt auf dich.

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