Was können wir tun, wenn wir gefühlt feststecken? Wenn wir uns in einer Phase unseres Lebens befinden, in der nicht alles so läuft, wie wir es uns wünschen, wir uns vielleicht am Boden fühlen und alles wahnsinnig anstrengend ist?
James Clear beschreibt in seinem Buch „Atomic Habits“ einen so einfachen wie auch genialen Ansatz für genau solche Phasen. Seine zentrale Aussage ist, dass es nicht um die riesigen Veränderungen in unserem Leben geht, sondern um kleine Anpassungen in unserem Verhalten, unseren Gewohnheiten, die über längere Zeit kumuliert zu beeindruckenden Ergebnissen führen können.
Kleine Schritte, kleine Änderungen in unserem Leben, in den Dingen, die wir tun. Uns zu überlegen, was ist unser Nordstern? Wer möchten wir sein? Was wäre die ideale Version unserer Selbst? Und wenn wir das klar haben, zunächst anzufangen mit kleinen Schritten in Richtung unseres Zielbildes. Schritte, angepasst an das, was in der jeweiligen Situation für uns möglich ist. Die vielleicht klein sind, aber uns jeden Tag näher bringen an unser neues Ich, an die Person, die wir sein möchten, an das Leben, das wir gerne leben möchten.
